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Die persitierende Borreliose
Klinik, diagnostisches Procedre und ein ganzheitliches Behandlungsregime
dieser Multiorganerkrankung von Frau Dr. Hopf-Seidel (Stand März
2007)
Die persistierende Borreliose ist eine Multiorganerkrankung
und deshalb kommt der Anamnese und der körperlichen Untersuchung
zur Erkennung dieser Erkrankung eine ganz wesentliche Bedeutung zu. Neben
Borrelien-Antikörperbestimmung und Immunoblot sowie Polymerasekettenreaktion
(PCR)-Untersuchungen gibt es noch zwei neuere Laboruntersuchungen, nämlich
den Borrelien-LTT und den CD 57+ NK-Zellwert,
nach einer länger zurückliegenden Borrelieninfektion
das Krankheitsbild einer chronischen, d. h. weiter aktiven, persistierenden
Borreliose zu erkennen. Diese Laboruntersuchungen werden neben
dem klinischen Bild der persistierenden Borreliose im Weiteren ausführlich
erläutert werden.
Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der
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